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Montag, 19. März 2012

Antidepressivum

Vier Zutaten machen ein köstliches Bärlauch-Pesto.

   

Oh ja, der Winter war wieder mal ein richtiger Ablöscher. Doch das ist jetzt vorbei. Der Bärlauch schiesst aus dem Boden und nimmt mit seiner grünen Energie dem Garten sein depressives Gebaren. Am heilsamsten ist es, sich das Wildgemüse gleich zu verinnerlichen. Zum Beispiel mit Bärlauch-Pesto. Für alle, deren Knochen und Gehirnwindungen noch nicht aufgetaut genug sind, um sich an ein solch komplexes Rezept zu wagen, gibt es hier die einfachste aller Varianten.


Die fertige Paste in Gläser abfüllen.
Zutaten:
1 Schüssel Bärlauchblätter (möglichst jung)
Olivenöl
Salz
1 Pack gehackte Mandeln

Zubereitung:
1. Bärlauch waschen
2. Blätter in hohes Stabmixergefäss geben (nicht alle auf einmal)
3. 1 dl Olivenöl zugeben
4. Mit Stabmixer alles zu einem Brei rühren.
5. 1 TL Salz zufügen
6. Mandeln zufügen und alles gründlich mixen
7. Je nach Geschmack mehr Salz, Olivenöl oder Mandeln zugeben

Fertig!

Tipp 1:
Konfitüregläser bei 80 Grad im Ofen für eine halbe Stunde sterilisieren und danach Pesto abfüllen. Im Tiefkühler lagern.

Tipp 2:
Beim Rezept die Mandeln weg lassen und nur das Bärlauch-Öl-Salz-Gemisch in Gläser abfüllen. Es kann als Basis für Salatsaucen, Kräuterquark, Frischkäse oder in Hamburgern verwendet werden.

Tipp 3:
Nie Bärlauch vor einem wichtigen Meeting oder einem Rendezvous essen.

Freitag, 9. März 2012

Vom Nachschub abgeschnitten

Nicht abgefroren, sondern abgetrocknet.
Landauf landab sehen die Kirschlorbeerhecken ziemlich hässlich aus. Viele der Blätter haben sich braun verfärbt und hängen jetzt als dürres Laub hartnäckig an den Büschen. Der Fall scheint klar: die enorme Kälte dieses Winters hat den Blättern den Rest gegeben. Sie sind erfroren.
Aber die Geschichte ist nicht so einfach. Die Kälte hat zwar etwas mit dem Absterben der Blätter zu tun, aber erfroren ist das Laub nicht. Wie keine andere Pflanze versteht es der Kirschlorbeer seine Blätter vor tiefen Temperaturen zu schützen. Dazu pumpt er sie mit verschiedenen Zuckern voll. Sie wirken wie ein Frostschutzmittel und verhindern, dass sich in den Zellen spitze Eiskristalle bilden und diese von innen aufschlitzen.
Das funktioniert auch bei sehr grosser Kälte. Mit solchen Extremen fertig zu werden, ist ein Leichtes für den Kirschlorbeer. Er versagt jedoch dann, wenn er von zwei Extremen gleichzeitig herausgefordert wird. Das war offenbar der Fall.
Die Sonne schien während des Kälteeinbruchs ziemlich oft. Die Strahlen wärmten die Blätter auf und aktivierten sie. Die unzähligen Spaltöffnungen, eine Art winzige Atemlöcher, öffneten sich und durch sie verdunstete Wasser aus den Blättern. Dieser Prozess ist in der warmen Jahreszeit lebenswichtig für jedes Gewächs. Die Verdunstung führt in den Blättern zu einem Unterdruck. Dieses Vakuum zieht neues Wasser aus den Wurzeln samt den darin gelösten Nährstoffen nach oben. Auf diese Weise ernähren sich Pflanzen.
Der Kirschlorbeer ist ein ziemlich guter Verdunster. Er gibt pro Stunde einen Deziliter Wasser an die Luft ab und genausoviel fliesst durch die Wurzeln wieder nach. Wenn aber der Boden beinhart gefroren ist, bricht der Nachschub zusammen. Doch das Wissen die Blätter in der warmen Wintersonne natürlich nicht. Sie tun, was sie immer tun und unterschreiben so ihr eigenes Todesurteil. Da kein neues Wasser von unten nachkommt, sterben die ausgetrockneten Blätter schliesslich ab. Darum hat nicht die Kälte sie getötet, sondern der Flüssigkeitsmangel.

Montag, 27. Februar 2012

Bienen Jubiläum

Die älteste Bienen-Mumie der Welt ist
luftdicht in Bernstein eingeschlossen.
In diesem Jahr feiert die Natur ein besonderes Jubiläum. Es ist genau 100 Millionen Jahre her, seit Pflanzen zum ersten Mal durch Bienen bestäubt wurden. Die Zeitspanne bezieht sich auf das Alter einer in Bernstein eingeschlossenen Biene aus Burma (Myanmar). Sie ist die älteste Bienen-Mumie der Erde.
Ihr Name lautet Melittosphex burmensis. Eine volkstümliche Bezeichnung hat sie leider nicht. Das Besondere an ihr ist, dass sie in der Evolution genau zwischen ihren Vorfahren, den fleischfressenden Wespen, und den heutigen vollkommen vegetarisch lebenden Bienen steht.
In gewisser Weise haben diese Insekten die umgekehrte Evolution von uns Menschen durchgemacht. Während wir im Laufe der Zeit unsere Körperbehaarung abgelegt haben, nahm diejenige der Bienen immer mehr zu. Im Gegensatz zu den Wespen hatte Melittosphex burmensis bereits stark behaarte Beine und ihr ganzer Körper einschliesslich Kopf bedeckte ein feiner Flaum.
Die Haare waren eine Schlüsselerfindung. Denn nur mit ihnen können Insekten Pollen in grossen Mengen von den Blüten abwischen und zum Nest transportieren. Mit einem nackten Körper geht das nicht, weil so den Pollenkörnern die Haftung fehlt.
Die Anfänge der Bienen waren sehr zaghaft. Melittosphex burmensis war nur knapp drei Millimeter lang. Das ist ein Winzling verglichen mit einer modernen Honigbiene oder einer Hummel.
Nichtsdestotrotz waren die Pflanzen bereits damals sehr abhängig von den bestäubenden Insekten. Das zeigt sich in der Grösse ihrer Blüten. Die Pflanzen passten sie den winzigen Bienen an und so betrug die durchschnittliche Blumengrösse damals nur 0,5 bis 3 Millimeter.

Montag, 20. Februar 2012

Schubumkehr

Frischer Schnittlauch mitten im Winter.
Der Garten befindet sich noch immer im Tiefschlaf und es sieht nicht so aus, als ob sich das in nächster Zeit ändern würde. Wenigstens lassen sich Teile von ihm auf einfache Art und Weise aus dem Dornröschenschlaf holen. Wer noch weiss, wo im letzten Jahr der Schnittlauch gestanden hat, kann jetzt mit einem Spaten an dieser Stelle nach den kleinen Zehen graben.
Am besten setzt man sie samt der umgebenden Erde in einen Topf und stellt sie zum langsamen Auftauen in den Keller. Nach einem Tag kommen sie auf ein sonniges Fensterbrett im Wohnzimmer. Und jetzt geschieht etwas Atemberaubendes. Mit der Geschwindigkeit von einem Zentimeter pro Tag schiessen die jungen Schnittlauchtriebe aus dem Boden hervor. Innerhalb einer Woche sind sie bereits so hoch, dass es für den Salat oder den Kräuterquark reicht. Nach dem Abschneiden wachsen die Triebe munter weiter. Damit ist der Nachschub an frischen Kräutern lange vor dem Frühlingsbeginn gesichert.
Den Schnittlauch überlisten, kann jedes Kind. Schon in den Siebziger Jahren haben Forscher untersucht, welche Umweltbedingungen die Zehen dazu veranlasst, aus ihrem Winterschlaf aufzuwachen. Ihr Fazit: es reicht ein kurzes Bad in 40 Grad Celsius warmen Wasser oder drei Tage Lagerung in Luft, die zwischen 22 und 36 Grad warm ist.
Bis heute jedoch ist es für die Forscher ein Rätsel, welche chemischen Vorgänge sich während der Aufwachphase in den Zehen abspielen. Im Sommer ist die Zehe eine Art Reservoir, in dem der Schnittlauch Zucker und Stärke sammelt. Der Stofffluss geht von oben (Blätter) nach unten. Im Frühling kehrt die Pflanze den Fluss um. Dann pumpt sie wie eine Wahnsinnige Zuckerverbindungen nach oben und lässt so die Blätter mit sehr hohem Tempo wachsen.
Die Forscher vermuten, dass der Schnittlauch irgendwann während seiner Ruhephase ein paar Gene abschaltet und einige andere dafür einschaltet – so wie man beim Auto entweder den Vorwärts- oder den Rückwärtsgang einlegt. Der ganze Vorgang dauert jedoch ein paar Wochen und benötigt zwingend eine Periode mit Temperaturen unter null Grad. Danach ist der Schnittlauch wieder auf Wachstum eingestellt. Man könnte also bereits nach dem ersten Frost im November oder Dezember einen Teil der Zehen ausgraben und sich so während des ganzen Winters immer einen frischen Satz Schnittlauch halten.

Mittwoch, 8. Februar 2012

Hackordnung

Ein grosses Amselweibchen. Es zählt zu den Obermackern
am Futterplatz.
Teilen ist für Vögel ein Fremdwort. Dafür kennen sie das Wort «austeilen» umso besser. Die Futterstelle ist das reinste Schlachtfeld. Nichts von feierlicher Abendmahlstimmung. Hier wird mit Schnäbeln gehackt, was das Zeug hält.
Die grössten Tyrannen sind die Amseln. Gegen ihre massigen Körper haben zarter gebaute Vögel wie Kohl- oder Blaumeise keine Chance. Die Amseln picken ein paar Körner und lassen ihren Blick dann eifersüchtig über das Futterbrett schweifen. Sitzt eine Meise am Rand, setzt die Amsel zu einem Sprint an. Das reicht in der Regel, um ungebetene Gäste in die Flucht zu schlagen.
Miteinander gehen die Amseln ebenso zänkisch um. Ein starkes Weibchen vertreibt Jugendliche beider Geschlechter und macht erst dann Platz, wenn ein ausgewachsenes Männchen landet und sein Recht einfordert. Glückloser sind die Weibchen der Kohlmeisen. Sie könnten es niemals mit einem Männchen aufnehmen. Deshalb sucht man sie an Futterstellen vergebens.
Die Blaumeise hat noch drei Sekunden. Spätestens dann
landet die nächste Amsel.
Noch weiter unten in der Hackordnung kommen die Blaumeisen und die Grünlinge. Ihre Strategie: Warten, zuschlagen, abhauen. Das scheint bestens zu funktionieren. Denn oft zanken sich die Amseln so sehr, dass sie selbst an ihrem Gezeter erschrecken und verwirrt Reissaus nehmen.
Auf diesen Moment warten die kleineren Vogelarten. Sie sausen herbei, nehmen ein Korn in den Schnabel und machen sich flugs wieder davon. Auf einem Ast in der Nähe verspeisen sie ihre Beute und warten auf die nächste Gelegenheit.
Die ganz Mutigen gehen sogar noch weiter. Sie wissen um die Schreckhaftigkeit der Amseln und flattern ihnen deshalb absichtlich gleich vor die Nase. Die Amseln schrecken auf und flüchten in die Büsche. Das gibt den Meisen und den Grünlingen ein paar Sekunden Zeit, sich den Wanst vollzuschlagen. 

Donnerstag, 26. Januar 2012

Ode an die Carotine

Im Tomatenpüree finden Leute mit
Garten-Blues Trost. Da lacht einen die
geballte Ladung Lycopin an.
Der Garten hat gerade seinen Tiefpunkt erreicht. Jedes Quentchen Saft scheint aus den Ästen von Bäumen und Sträuchern gewichen zu sein. Die Gräser liegen dürr und braun unter einer dünnen Schicht Rauhreif und es sieht so aus, als ob sich das nie mehr ändern würde, als ob die Gräser und die Kräuter für immer in ihrer Totenstarre verharren müssten.
Es lässt sich jetzt nur noch erahnen, dass der Garten einmal grün war. Er gleicht jetzt mehr einem verblichenen Abziehbild. Grün ist nur noch eine Idee, die sich irgendwo zwischen Asthaufen und Birnbaumstumpf herumdrückt. Gesehen werden, möchte sie nicht.
Noch schlimmer steht es um die warmen Farbtöne. Das Rot, das Gelb, das Orange. Nach der Offenbarung im Herbst, wo fast jede Pflanze etwas Rotes zu bieten hatte, ist es nun wie weggefegt. Rot ist die Farbe der Reife. Es steckt in Beeren und in Früchten. Die Tomate, der Kürbis, die Erdbeere und die Birne enthalten es.
Dieses Pflanzenrot nennen die Chemiker «Carotine». Es gibt über 600 verschiedene Verbindungen, die alle einen etwas anderen Farbton haben. Das ist die Malpalette der warmen Farben der Natur. Am intensivsten kommt es in einer reifen Tomate oder einer aufgeschnittenen Wassermelone zum Ausdruck. Dieses tiefrote Leuchten stammt vom sogenannten Lycopin. Das Molekül wird in vielen Speisen wie Suppen oder Saucen als Zusatzstoff verwendet (E160d). Man kann damit auch ganz tollen Lachsersatz herstellen, der schön rot aussieht.
Wer zu viel Lycopin zu sich nimmt, wird selbst rot. Da es fettlöslich ist, lagert es sich unter anderem in der Haut ab, was über längere Zeit zu seinem Gelbstich der Haut führen kann. Im Grunde keine schlechte Idee. Jetzt wo der Garten nichts als Kälte ausstrahlt, bin ich dann vielleicht das einzige Objekt, das warm vor sich hinleuchtet. Wer es in dieser tristen Zeit nicht aushält, kann auch eine Dose Tomatenpüree öffnet und sich daran satt sehen. Es enthält 62 Milligramm Lycopin pro 100 Gramm – eine der höchsten Konzentrationen natürlichen Rots im Haushalt.

Sonntag, 15. Januar 2012

Südafrika in der Garage

Langsam wird das etwas. Selbst im
Schummerlicht der Garage.
2007 habe ich von einem Gartencenter in Teneriffa eine kleine Strelizie (Paradiesvogelblume) mit nach Hause gebracht. Vier Jahre lang hat sie sich in meinem Garten in der Sonne geräkelt, hat Hagelstürme, Trockenperioden  und sintflutartige Regenfälle überstanden. Letzten Sommer war es endlich so weit. Die ersten beiden Blütenstängel streckten sich langsam zwischen den Blättern hervor.
Leider ging das ganze etwas zu langsam. Der Herbst kam und ging und die Blüten waren noch immer nicht offen. Das war’s, dachte ich, als das Thermometer tagsüber nicht mehr merklich über die fünf Grad Marke stieg. Die Strelizie musste in die Garage und damit war es wohl mit dem Blühen gelaufen.
Aber siehe da: die Pflanze macht seither beharrlich weiter mit ihrem Plan. Der Blütenstängel streckt sich immer mehr der Decke entgegen und sein oberer Teil schwillt zur Knospe an. Offenbar kennen die Strelizien keine Winterruhe. Und tatsächlich: diese Pflanzenart blüht in ihrer ursprünglichen Heimat Südafrika immer zweimal pro Jahr. Im Sommer schafft sie das Kunststück in nur acht Wochen. Im Winterhalbjahr benötigt sie dafür jedoch ganze 28.
Die optimale Temperatur liegt dabei zwischen 17 und 27 Grad Celsius. Perfekt. In meiner Garage sind es 16. Das erklärt wohl, warum sie mit ihrem Projekt einfach weiter macht. Offenbar hat sie in ihren Wurzeln genug Energie gespeichert, um die Blüten auch im schummrigen Garagenlicht zu vollenden.

Donnerstag, 5. Januar 2012

Der Fis-Garten

Aus dem dicken Efeu-Stamm hole ich ein Cis heraus.
Ein Garten besteht nicht nur aus Tieren, Pflanzen, Erde und ein paar Steinen, sondern er setzt sich auch aus physikalischen Grössen wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder Lichtmenge zusammen. Einen besonderen Platz nehmen dabei die Tonfrequenzen ein. Das Laub, das Gras, eine Hecke oder die Äste eines Baums geben Töne von sich, wenn der Wind in sie fährt oder beim Jäten ein Schuh gegen sie stösst.
Dieses Orchester erfüllt jeden Winkel. Manchmal ist es Laut (wenn ein Sturm tobt) und manchmal ist es nur ganz leise (an einem Wintermorgen, bevor die Vögel aufwachen). Ich habe versucht, ein paar dieser Klänge einzufangen und sie physikalisch zu beschreiben. Mein erstes Opfer ist der Kirschlorbeer. Seine steifen Blätter laden dazu ein, auf ihnen mit einem Xylophonschläger herumzutrommeln. Als Messinstrument verwende ich mein Handy, das ich mit der Android App «ToneTuner» in ein Frequenzmessgerät verwandle.
Das erste Blatt liefert 155 Hertz (1 Hertz = 1 Schwingung pro Sekunde). Das entspricht in etwa einem Dis auf dem Klavier. Ein zweites besonders grosses Blatt fällt auf 90 Hertz herab (zwischen F und Fis). Tiefer kann der Kirschlorbeer nicht. Dafür macht sich der Rasen als Basssänger umso besser. Wenn ich mit dem Fuss auf das Grass stampfe erhalte ich 65 Hertz; das tiefe C. Wo der Boden mit Wasser gesättigt ist steigt der Ton auf das D.
Die jungen Wollschweine sprengen den Tonumfang jedes
Klaviers. Ihr Quietschen erreicht mehr als 5000 Hertz.
Sehr viele Objekte geben ganz helle Töne von sich. Der Zaunpfosten beispielsweise schafft 1100 Hertz, der Stamm des Wallnussbaumes 1200 Hertz und der letzte Rest Schnee gibt 1300 Hertz von sich, wenn ich mit dem Fuss draufstampfe.
Die jungen Wollschweine vom Nachbarn nehmen es locker mit solchen Tonlagen auf. Ihr Quietschen fordert mein Handy heraus: 5500 Hertz. Das schafft nicht mal der höchste Ton beim Klavier, das c’’’’’ mit 4186 Hertz. Aber es gibt einen Strauch im Garten, der sie alle in den Schatten stellt. Die feinen Blättchen des Rosmarins sind die Meister-Soprano. Wenn sie gegeneinander schlagen, erklingen sie mit 5719 Hertz.
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